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Das Institut für Sprache und Kommunikation in Bildung, Prävention und Rehabilitation(kurz: INSKOM) ist eine Einrichtung des gemeinnützigen Vereins zur Förderung von Sprache und Kommunikation in Bildung, Prävention und Rehabilitation e.V. . Im Institut haben sich unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Glück WissenschaftlerInnen unterschiedlicher Disziplinen zusammengeschlossen, um:

angewandte Forschung zu Fragen der sprachlichen Bildung, Sprachförderung und Sprachtherapie zu betreiben
praxisnahe Projekte der Weiterbildung und Implementation von Sprachförderstrategien durchzuführen und wissenschaftlich zu begleiten
politische und administrative Entscheidungsträger evidenzbasiert zu beraten
Fachtagungen zu Sprachentwicklung, sprachlicher Bildung, Sprachförderung und Sprachtherapie bei Kindern und Jugendlichen auszurichten

Dazu kooperiert INSKOM u.a. mit dem Lehrbereich Bildung, Prävention und Therapie bei Beeinträchtigungen des Sprechens, der Sprache und der Kommunikation der Universität Leipzig.

Publikationen

Wissenschaftliche Arbeiten, Fachartikel und Konferenzbeiträge, die im Zusammenhang mit INSKOM stehen.

Sallat, S.; Spreer, M.; Glück, C. (Hrsg.)
Sprache professionell fördern : kompetent, vernetzt, innovativ
Idstein: Schulz-Kirchner. 2014.
Glück, C.; Spreer, M.
Sprachstörungen im Kindes- und Jugendalter
Kinder- und Jugendmedizin. 2014. 14 (5). S. 289–300.
Glück, C.
Inklusion - Wovon "I-Kinder" und deren Eltern ein Lied singen können
In: Fuchs, M. (Hrsg.)
Außer - gewöhnlich? Wege im Umgang mit dem Besonderen. Berlin: Logos-Verl.. 2014. S. 61–72.
Glück, C.; Theisel, A.
Rahmenbedingungen der Beschulung sprachbeeinträchtigter Kinder in Deutschland – Ergebnisse einer Fragebogenerhebung
Praxis Sprache. 2014. 59 (2). S. 19–26.
Glück, C.
Mit Diagnostik zur Indikationsentscheidung
In: Hellbrügge, T.; Schneeweiß, B. (Hrsg.)
Sprache, Kommunikation und soziale Entwicklung : frühe Diagnostik und Therapie. Stuttgart: Klett-Cotta. 2013. S. 106–119.
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