INSKOM

Das Institut für Sprache und Kommunikation in Bildung, Prävention und Rehabilitation(kurz: INSKOM) ist eine Einrichtung des gemeinnützigen Vereins zur Förderung von Sprache und Kommunikation in Bildung, Prävention und Rehabilitation e.V. . Im Institut haben sich unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Glück WissenschaftlerInnen unterschiedlicher Disziplinen zusammengeschlossen, um:
Dazu kooperiert INSKOM u.a. mit dem Lehrbereich Bildung, Prävention und Therapie bei Beeinträchtigungen des Sprechens, der Sprache und der Kommunikation der Universität Leipzig.
Publikationen
Wissenschaftliche Arbeiten, Fachartikel und Konferenzbeiträge, die im Zusammenhang mit INSKOM stehen.
Glück, C.; Janke, B.; Becker, E.; Berg, M.; Butz, A.; Hatz, H.; Mahlstedt, A.; Schulze, C.; Spreer, M.; Teichert, K.; Theisel, A.
Die Ki.SSES-PROLUBA Längsschnittstudie: Entwicklungsstand zur Einschulung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf „Sprache“ bei separierender und integrativer Beschulung.
In:
Sallat, S.; Spreer, M.; Glück, C. (Hrsg.)
Sprache professionell fördern : kompetent, vernetzt, innovativ.
Idstein:
Schulz-Kirchner.
2014.
S. 402–415.
Glück, C.; Theisel, A.
Allgemeiner Überblick zum System der sonderpädagogischen Förder- und Bildungsangebote für sprachbeeinträchtigte Kinder in Deutschland
In:
Grohnfeldt, M. (Hrsg.)
Grundwissen der Sprachheilpädagogik und Sprachtherapie.
Stuttgart:
Kohlhammer.
2014.
S. 367–374.
Glück, C.
Das Fachgebiet in Zahlen
In:
Grohnfeldt, M. (Hrsg.)
Grundwissen der Sprachheilpädagogik und Sprachtherapie.
Stuttgart:
Kohlhammer.
2014.
S. 35–40.
Glück, C.; Reber, K.; Spreer, M.; Theisel, A.
dgs-Positionspapier – verabschiedet durch den Hauptvorstand der dgs: Kinder und Jugendliche mit Förderschwerpunkt Sprache und Kommunikation in inklusiven Bildungskontexten
Praxis Sprache.
2014.
59 (1).
S. 5–7.
Sallat, S.; Spreer, M.; Glück, C.
Sprache professionell fördern: kompetent-vernetzt-innovativ
In:
Sallat, S.; Spreer, M.; Glück, C. (Hrsg.)
Sprache professionell fördern : kompetent, vernetzt, innovativ.
Idstein:
Schulz-Kirchner.
2014.
S. 14–27.