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Das Institut für Sprache und Kommunikation in Bildung, Prävention und Rehabilitation(kurz: INSKOM) ist eine Einrichtung des gemeinnützigen Vereins zur Förderung von Sprache und Kommunikation in Bildung, Prävention und Rehabilitation e.V. . Im Institut haben sich unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Glück WissenschaftlerInnen unterschiedlicher Disziplinen zusammengeschlossen, um:

angewandte Forschung zu Fragen der sprachlichen Bildung, Sprachförderung und Sprachtherapie zu betreiben
praxisnahe Projekte der Weiterbildung und Implementation von Sprachförderstrategien durchzuführen und wissenschaftlich zu begleiten
politische und administrative Entscheidungsträger evidenzbasiert zu beraten
Fachtagungen zu Sprachentwicklung, sprachlicher Bildung, Sprachförderung und Sprachtherapie bei Kindern und Jugendlichen auszurichten

Dazu kooperiert INSKOM u.a. mit dem Lehrbereich Bildung, Prävention und Therapie bei Beeinträchtigungen des Sprechens, der Sprache und der Kommunikation der Universität Leipzig.

Publikationen

Wissenschaftliche Arbeiten, Fachartikel und Konferenzbeiträge, die im Zusammenhang mit INSKOM stehen.

Glück, C.
Sprachheilpädagogik inklusiv: Sonderpädagogik zwischen sprachlicher Bildung, Sprachförderung und Sprachtherapie
Sonderpädagogische Förderung heute. 2012. 57 (2). S. 132–144.
Unger, J. P.; Glück, C.; Cholewa, J.
Immediate Effects Of Aaf Devices On The Characteristics Of Stuttering
Journal of Fluency Disorders. 2012. S. 122–134.
Glück, C.
Wörter als Bausteine und semantisch-lexikalische Störungen
Praxis Sprache. 2011. 2 (2/Themenheft). S. 3–8.
Glück, C.; Baumgartner, S.
Stottern
In: Siegmüller, J.; Bartels, H. (Hrsg.)
Leitfaden Sprache - Sprechen - Stimme - Schlucken. München: Elsevier. 2011. S. 368–381.
Glück, C.
Wortschatz- und Wortfindungstest für 6- bis 10-Jährige : WWT 6 - 10
München: Elsevier, Urban & Fischer. 2011.
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